Ambulante Wohngemeinschaft  Ambulante Pflege   Tagespflege    Hauswirtschaftliche Unterstützung

BHD-Pflege-Team GmbH im Kreis Steinfurt

Wissenswerte und Aktuelle Informationen

Wissenswerte Informationen zur häuslichen Pflege

Coronavirus: aktuelle Informationen

Nach wie vor sind wir - wie Sie ja wis­sen - als Ihr Pfle­ge­an­bie­ter von den Ent­schei­dun­gen der Be­hör­den und Mi­nis­te­ri­en be­trof­fen.

Gemäß gül­ti­ger All­ge­mein­ver­ord­nung des Mi­nis­te­ri­ums für Ar­beit, Ge­sund­heit und So­zia­les des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len ist ak­tu­ell eine Be­such­re­ge­lung not­wen­dig, die eine Ab­fra­ge von Sym­pto­men sowie eine Tem­pe­ra­tur­mes­sung ver­langt. Aus Nach­ver­folg­bar­keits­grün­den, ist auch ein Ein­trag mit An­ga­be von Kon­takt­da­ten in eine ent­spre­chen­de Be­suchs­lis­te not­wen­dig. Dar­über hin­aus kön­nen wir eine be­grenz­te An­zahl von Schnell­tests pro Monat an­bie­ten, um den Schutz un­se­rer Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten zu si­chern. Ein ent­spre­chen­des Vor­ge­hen haben wir mit dem Ge­sund­heits­amt Stein­furt ab­ge­stimmt. Darum bit­ten wir Sie darum, nur eine Kon­takt­per­son in­ner­halb der Fa­mi­lie zu be­nen­nen, die dann in die Tes­tung mit ein­be­zo­gen wer­den kann. Wir bit­ten Sie auch, bei Symp­to­men von einen Be­such ab­zu­se­hen, und bit­ten um Ver­ständ­nis, wenn Sie bei Sym­pto­men, Fie­beran­zei­chen und Po­si­tiv­test nicht in die Ein­rich­tung kom­men kön­nen.

Für die Ta­ges­pfle­gen gel­ten auch wei­ter­hin stren­ge Hy­gie­ne- und Ab­stands­re­geln, die es uns aber im­mer­hin er­mög­li­chen, einen ein­ge­schränk­ten Be­trieb an­zu­bie­ten.

Na­tür­lich gel­ten auch wei­ter­hin die Hy­gie­ne­re­geln in un­se­rern Ein­rich­tun­gen. Ein Be­tre­ten ist nur mög­lich nach Hän­de­des­in­fek­ti­on und mit einer All­tags­mas­ke, die wir Sie bit­ten mit­zu­brin­gen. Einen ge­gen­sei­ti­gen Schutz bie­tet na­tür­lich ein FFP 2 - Maske.

Ge­naue­re In­for­ma­tio­nen hier­zu hin­den Sie auf den Sei­ten des Krei­ses Stein­furt und des Ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­ums NRW.

Bitte nut­zen Sie gerne die dort hin­ter­leg­ten Emp­feh­lun­gen zum Um­gang in die­ser be­son­de­ren Si­tua­ti­on, in der ein­fa­che Ver­hal­tens­wei­sen (z.B. Hy­gie­ne­maß­nah­men) schon eine große Wir­kung er­zie­len kön­nen. Eine kurze aber gute Über­sicht bie­tet die Ver­brau­cher­zen­tra­le.

Auch wir wer­den auf Sie­ und Ihre An­ge­hö­ri­gen acht­ge­ben und alle er­for­der­li­chen Schutz­maß­nah­men er­grei­fen.

Hier geht es zu den In­for­ma­tio­nen zum Co­ro­na­vi­rus.

Pflegeleistungen

Mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz wurde zum 1. Januar 2017 ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt, der kognitive, psychische und körperliche Beeinträchtigungen gleichermaßen berücksichtigt. Maßgeblich für das Vorliegen von Pflegebedürftigkeit ist, wie stark ein Mensch in seiner Selbstständigkeit oder seinen Fähigkeiten beeinträchtigt ist und ob er deshalb Hilfe anderer bedarf. Je nach Schwere der Beeinträchtigung der Selbstständigkeit werden Pflegebedürftige einem von fünf Pflegegraden zugeordnet.

Pflegeleistungen

Die folgende Leistungsübersicht zeigt Leistungsbeiträge ab dem 1. Januar 2017. Die Tabelle bietet eine erste Orientierung. Im Bedarfsfall sollten sich Versicherte individuell durch ihre Pflegekassen beraten lassen.

Pflegeleistungen nach Pflegegraden (PG) ab 2017 in Euro pro Monat

LeistungPG1PG2PG3PG4PG5
Häusliche Pflege
Pflegesachleistungen
Anspruch nur über Entlastungsbetrag6891.2981.6121.995
Häusliche Pflege
Pflegegeld
-316545728901
Pflegevertretung durch nahe Angehörige
Aufwendungen bis 6 Wochen im Kalenderjahr
-474817,501.0921.351,50
Pflegevertretung erwerbsmäßig
Aufwendungen bis 6 Wochen im Kalenderjahr
-1.6121.6121.6121.612
Kurzzeitpflege
Aufwendungen bis 8 Wochen im Kalenderjahr
Anspruch nur über Entlastungsbetrag1.6121.6121.6121.612
Teilstationäre Tages- und Nachtpflege
Anspruch nur über Entlastungsbetrag6891.2981.6121.995
Entlastungsbetrag
125125125125125
Zusätzliche Leistungen
für Pflegebedürftige in ambulant betreuten Wohngruppen
214214214214214
Anschubfinanzierung
zur Gründung von ambulant betreuten Wohngruppen
2.5002.5002.5002.5002.500
Vollstationäre Pflege
-266266266266
Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel
4040404040
Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes
Aufwendungen in Höhe von bis zu
4.0004.0004.0004.0004.000
Umwandlungsanspruch
Übertragung des ambulanten Sachleistungsbetrages (40 von Hundert) auf Leistungen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag
-275,60519,20644,80798

Betrag für Pflegehilfsmittel

Pflegebedürftige haben einen Anspruch auf zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel, beispielsweise Handschuhe oder Bettunterlagen. Hierfür gewähren die Pflegekassen ab 2015 monatlich 40 Euro auf Antrag.

Wohngruppenzuschlag & Wohnraumanpassung

Leben mindestens drei und höchstens zwölf Pflegebedürftige, auch der Stufe 0 mit Einstufung nach § 45a SGB XI („Demenz“), in einer Wohngruppe, erhalten diese einen pauschalen Wohngruppenzuschlag in Höhe von monatlich 214 Euro auf Antrag von ihrer Pflegekasse.

Die Wohngruppe hat darauf hinzuweisen, dass sie keine Vollversorgung anbietet und die Pflegebedürftigen die eigenen Ressourcen oder die des Umfeldes einbringen können.

Von den 214 Euro pro Bewohner ist gemeinsam eine Präsenzkraft mit organisatorischen, hauswirtschaftlichen oder betreuenden Leistungen in der Regel durch einen Pflegedienst zu beauftragen.

Für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, wie beispielsweise ein bodenebene Dusche oder Türverbreiterung, können Umbaukosten pro Maßnahme bis zu 4.000 Euro bei der Pflegekasse beantragt werden. Leben oder profitieren mehrere Pflegebedürftige von einer Umbaumaßnahme, können bis zu 16.000 Euro je Maßnahme von der Pflegekasse gezahlt werden.

Zur Förderung der Gründung von ambulant betreuten Wohngruppen werden wohnumfeldverbessernde Maßnahmen für den altersgerechten und barrierearmen Umbau zur Verfügung gestellt. Pro Maßnahme und pflegebedürftigem Bewohner können wie bisher 2.500 €, insgesamt höchstens 10.000 € wenn mehrere Pflegebedürftige von der Maßnahme profitieren, bei der Pflegekasse beantragt werden.

Neu ist, das mit dem Umbau bereits vor der Beantragung und Genehmigung durch die Pflegekassen begonnen werden kann.

Gesammelte Informationen zum Pflegestärkungsgesetz können auch heruntergeladen werden.

Was tun im Betreuungsfall? - Möglichkeiten zur Vorsorge

Natürlich ist der Gedanke daran, was passiert, wenn man sich nicht mehr um sich selbst kümmern kann, nicht sehr angenehm. Und natürlich wünschen wir uns alle möglichst lange nicht in diese Lage zu geraten. Aber gerade als Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen sehen wir in unserer täglichen Arbeit wie unvermittelt Sie und und Ihre Angehörigen in die Lage geraten können und sich diesem Thema stellen müssen. Aus diesem Grunde wollen wir Ihnen hier einige Informationen zur Vorsorgevollmacht und zum Betreuungsrecht anbieten, die es Ihnen ermöglichen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.

Hier erfahren Sie mehr rund um Ihre persönliche Vorsorge.

Organspende - Informationen zur Entscheidungshilfe

Die Bereitschaft zu einer Spende, insbesondere zur Organspende, ist eine sehr persönliche Entscheidung. Gerade auch angesichts der vielen Aspekte, der besonderen Umstände einer solchen Spende und aktuellen politischen Diskussionen zu dem Thema, wollen wir Ihnen hier einige Informationen anbieten, die Ihnen vielleicht bei der Entscheidungsfindung helfen. 

Bei der Organspende werden "Lebendorganspende" und "Organspende" (postmortal) unterschieden. Zur Lebendorganspende gehören Gewebe- (teilweise), Stammzellen- und Blutspenden.

Nähere Informationen zur Organspende und zum Organspendeausweis finden Sie hier.

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